Shichimei No Mukashi - Super Premium Matcha 30g

39,90 €
Ausverkauft

Ausgewählte aromatische Kultivare für den puren Genuss, ideal für die Zubereitung als Koicha oder Usucha. Traditionell gemahlen auf Granitsteinmühlen direkt aus Uji.

  • Frühling 2024

  • Handgepflückt

  • Samidori, Asahi

Geschmacksnoten: Nussig, feines Umami, Wintergemüse

30g 1330,00€/kg
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Ausgewählte aromatische Kultivare für den puren Genuss, ideal für die Zubereitung als Koicha oder Usucha. Traditionell gemahlen auf Granitsteinmühlen direkt aus Uji.

  • Frühling 2024

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  • Samidori, Asahi

Geschmacksnoten: Nussig, feines Umami, Wintergemüse

30g 1330,00€/kg

Ausgewählte aromatische Kultivare für den puren Genuss, ideal für die Zubereitung als Koicha oder Usucha. Traditionell gemahlen auf Granitsteinmühlen direkt aus Uji.

  • Frühling 2024

  • Handgepflückt

  • Samidori, Asahi

Geschmacksnoten: Nussig, feines Umami, Wintergemüse

30g 1330,00€/kg
  • Usucha | Koicha

    Temperatur: 80°C | 80°C
    Menge: 2g/ 2 Chashaku | 4g/ 4 Chashaku
    Wassermenge: 70 - 80ml | 40ml

    Usucha:

    Chasen vorbereiten

    Stelle den Chasen (Bambusbesen) in die Schale (Chawan) und fülle sie mit warmem Wasser.
    Lass den Chasen kurz einweichen, um ihn elastischer zu machen und Bruch vorzubeugen. Gleichzeitig wird die Schale vorgewärmt.

    Schale vorbereiten

    Gieße das Wasser aus und trockne die Schale mit einem sauberen Tuch ab. Lege den Chasen beiseite.

    Matcha sieben

    Siebe das Matcha-Pulver durch ein feines Sieb direkt in die Schale. Dieser Schritt sorgt für eine klumpenfreie Konsistenz und macht den Matcha besonders cremig.

    Paste anrühren

    Gib eine kleine Menge Wasser (ca. 80 °C heiß) in die Schale und verrühre den Matcha mit dem Chasen zu einer dicken, glatten Paste.

    Matcha aufschlagen

    Füge das restliche Wasser hinzu und schlage die Mischung mit schnellen, gleichmäßigen Bewegungen aus dem Handgelenk auf. Verwende dabei eine M/W-Bewegung, um einen feinen, gleichmäßigen Schaum zu erzeugen.

    Genießen

    Traditionell wird Matcha mit einer kleinen Süßigkeit serviert. Matcha löst sich nicht im Wasser auf und setzt sich mit der Zeit wieder ab, von daher empfehlen wir Euch den Matcha direkt zu genießen.

    Koicha:

    Bei Koicha geht ihr praktisch genauso vor wie beim Usucha mit der Ausnahme, dass hier der Matcha nicht aufgeschlagen, sondern nur verrührt wird und somit ohne Schaum genossen wird.

    Wir möchten euch nicht vorschreiben wie ihr euren Tee zubereiten sollt. Vielmehr verstehen wir unsere Zubereitungsempfehlung als Anregung, die es euch ermöglicht, ganz nach euren persönlichen Vorlieben und der aktuellen Stimmung zu experimentieren.


  • Es ist möglich, dass im frisch gemahlenen Matcha-Pulver einige Klumpen vorhanden sind. Das hat keinen Einfluss auf die Qualität. Wir empfehlen für einen intensiveren und cremigeren Genuss den Matcha vor der Zubereitung einmal durchzusieben!

    Nach dem Öffnen den Matcha am besten im Kühlschrank aufbewahren und für den besten Geschmack innerhalb von wenigen Wochen aufbrauchen.

 

Matcha

Der Begriff Matcha bedeutet übersetzt "gemahlener Tee" und beschreibt zunächst keine eigene Teekategorie. Bekannt ist Matcha vor allem als pulverisierter grüner Tee, doch mittlerweile gibt es auch Alternativen aus anderen Teesorten.

Die Herstellung von Matcha ist äußerst aufwendig. Die Teebüsche werden mindestens 25 Tage vor der Ernte beschattet, was die Pflanzen unter Stress setzt. Dieser Schritt ist entscheidend, um den typischen Geschmack von Matcha zu erzielen: eine harmonische Kombination aus umami, Süße und nahezu keiner Bitterkeit.

In seiner Rohform wird der Tee Tencha genannt. Bevor er zu Matcha verarbeitet wird, lagert man ihn traditionell für eine gewisse Zeit. Das Mahlen erfolgt mit Granitsteinmühlen, die in einer Stunde lediglich 30 Gramm Matcha produzieren. Eine schnellere Verarbeitung würde zu starker Hitzeentwicklung führen, was die Qualität des Tees beeinträchtigt und ihn bitter werden ließe.

 
Uji, Kyoto, Japan
 

Herkunft

Das Teeanbaugebiet Uji, dessen Tradition bis in die Kamakura-Zeit zurückreicht, bietet ideale klimatische und geografische Voraussetzungen für den Teeanbau. Uji zeichnet sich durch ein warmes, regenreiches Klima aus, das im Gegensatz zum nahegelegenen Kyoto kaum Schnee kennt. Der Ujigawa-Fluss, der von Nebel umhüllt und in der Literatur berühmt ist, schützt die Region vor Nordwinden und Frost – beides schädlich für Teepflanzen.

Geologisch ist Uji ein fruchtbarer Schwemmfächer mit gut entwässerten und belüfteten Böden, die hervorragende Wachstumsbedingungen bieten. Diese Kombination aus mildem Klima, nährstoffreichen Böden und natürlichem Schutz machte Uji über Jahrhunderte hinweg zum Zentrum des Teeanbaus in Japan.

 
 

Teefamilie

Horii Shichimeien ist ein traditionsreiches Teeunternehmen, das seit seiner Gründung in der Meiji-Zeit (1868–1912) hochwertigen Uji-Tee herstellt und vertreibt. Mit Wurzeln, die bis in die Muromachi-Zeit (1336–1573) zurückreichen, bewirtschaftet das Unternehmen seine eigenen Teeplantagen seit über 600 Jahren und prägt die Geschichte des Uji-Tees.

Der Firmenname „Horii Shichimeien“ leitet sich von den „Sieben Teeplantagen von Uji“ ab, die in der Muromachi-Zeit für ihren herausragenden Tee berühmt waren. Heute ist Horii Shichimeien der Hüter der letzten dieser historischen Plantagen – dem Okunoyama-Teegarten. Diese einzigartige Plantage, die das Unternehmen Mitte der Meiji-Zeit erwarb, wird bis heute mit großer Hingabe gepflegt und bewahrt.

Das Unternehmen liegt in der Nähe des Byodoin-Tempels in Uji und verbindet Tradition mit moderner Teekunst. Bereits 1879 stellte die zweite Generation des Familienunternehmens, Fusakichi Horii, den Tee „Matsukaze“ bei einer renommierten Ausstellung vor, womit die Marke erstmals überregional Anerkennung fand.

Als Teebauern, Handwerker und Kenner steht Horii Shichimeien für kompromisslose Qualität und die Liebe zum Uji-Tee. Mit dem Ziel, die Tradition zu bewahren und weiterzugeben, liefert das Unternehmen Tee, der tief in der Geschichte verwurzelt und unverwechselbar im Geschmack ist.

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